GenussReise ins Stockinggut by AvenidA in Leogang

Zurück im „Home of Lässig“

Leogang und wir – das ist mittlerweile eine ziemlich lange Geschichte. 2016 führte uns eine unserer ersten GenussReisen hierher. Zehn Jahre später feiern wir unser GenussReise-Jubiläum und sind seitdem immer wieder zurück ins „Home of Lässig“ gekommen – im Sommer wie im Winter, zum Genießen, Entdecken und natürlich für jede Menge Zeit in den Bergen.

Stockinggut by AvenidA in Leogang GenussReise.blog
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Und trotzdem gibt es für uns immer noch Neues zu entdecken.

Ganz oben in Leogang

Diesmal führt uns unsere dreitägige Auszeit ins Stockinggut by AvenidA, ein modernes 4-Sterne-Hotel oberhalb von Leogang. Ganz oben, in der letzten Häuserreihe vor dem Wald, mit den Leoganger Steinbergen vor der Nase und der Steinbergbahn ganz in der Nähe – für unsere geplanten Bergtage könnte die Lage kaum besser sein.

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Kostenlose Parkplätze gibt es direkt vor dem Haus, alternativ steht den Gästen auch die Tiefgarage zur Verfügung.


Was macht ein LieblingsQuartier aus?

Auf unseren GenussReisen suchen wir nach besonderen Unterkünften, die mehr sind als nur ein Platz zum Übernachten. Unsere LieblingsQuartiere verbinden schönes Wohnen mit Genuss und besonderen Erlebnissen rund ums Haus – und bleiben uns vor allem durch ihre ganz eigene Geschichte in Erinnerung.

Beim Stockinggut by AvenidA ist es die Kombination, die uns neugierig macht: modernes Alpendesign, richtig viel Platz, gute Küche und eine Lage, von der aus wir direkt in die Leoganger Bergwelt starten können. Dazu kommt eine ungewöhnliche Geschichte, die uns während unserer drei Tage noch einige Male begegnen wird.

Ob daraus für uns ein neues LieblingsQuartier wird? Das wollen wir auf dieser GenussReise herausfinden.


Modernes Alpendesign und ganz viel Platz

Resort Manager Christian Matzer begrüßt uns persönlich und stellt uns das Haus vor. Viel Holz, klare Linien, modernes Design – das Stockinggut trifft optisch ziemlich genau unseren Geschmack.

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Wohnen mit Bergblick mal zwei

Das gilt auch für unsere 52 Quadratmeter große Eck-Suite 101. Schlafzimmer, Wohnbereich, Küche mit Essplatz und vor allem zwei große Holzbalkone machen sie für drei Nächte zu einem ziemlich großzügigen Zuhause. Der Blick auf Steinberge und Bergbahn ist inklusive.

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Auch für einen längeren Aufenthalt ist unsere Suite bestens ausgestattet: Küchenzeile mit Geschirrspüler, Essplatz und Espressomaschine sind ebenso vorhanden wie ein Tablet mit allen wichtigen Hotelinfos. Darüber können wir beispielsweise auch ganz unkompliziert auf die tägliche Zimmerreinigung verzichten. Bademäntel gibt es auf Wunsch an der Rezeption.

Was wir vermissen? Klimaanlage und Insektenschutz. Wer deshalb nachts die Balkontüren offenlässt, bekommt ab sechs Uhr morgens gelegentlich ein Stück echtes Landleben dazu: Der Bauer gegenüber startet seinen Tag im Kuhstall gerne mit Musik. 😉

Insgesamt geht es im Stockinggut ausgesprochen international zu – bei den Gästen ebenso wie im Team. Alle begegnen uns freundlich, trotzdem fehlt uns manchmal ein wenig von der persönlichen österreichischen Gastgeberkultur, die wir so mögen. Christian ist da eine angenehme Ausnahme. Er begleitet das Stockinggut bereits seit 2019, wird sich aber bald eine Auszeit nehmen.


Vom Schnapsbrennhotel zum Stockinggut by AvenidA

Spannend wird es, wenn man hinter die moderne Fassade blickt. 1986 übernimmt Familie Kersten das historische Stockinggut. Sohn Thomas „Stocki“ Kersten entdeckt 1995 bei Umbauarbeiten alte Dokumente und damit ein außergewöhnliches Erbe: ein historisches Brennrecht aus der Zeit Kaiserin Maria Theresias, das als ältestes und größtes privates Brennrecht Österreichs gilt.

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Stocki bringt sich das Brennen selbst bei und aus dem Stockinggut wird schließlich das „1. Schnapsbrennhotel Österreichs“. 2017 werden Hotel und Destillerie getrennt. Stocki entscheidet sich für seine Leidenschaft, das Brennen. Im Dezember 2018 beginnt mit der Eröffnung des heutigen Stockinggut by AvenidA ein neues Kapitel. Heute gehört das Haus zur Alpin Family und präsentiert sich als modernes, international ausgerichtetes Ferienhotel. Die Geschichte des früheren Stockingguts ist trotzdem noch ganz nah – nur ein paar Schritte entfernt.


Stocki – ein Unikat gleich nebenan

Als wir uns nach unserer Ankunft rund ums Hotel umschauen, entdecken wir gleich nebenan Stocki’s Mountain Destillerie – und lernen dabei Thomas „Stocki“ Kersten persönlich kennen.

Stocki in Leogang GenussReise.blog

Stocki lädt uns spontan zu seiner Führung am Abend durch die Destillerie ein. Die findet immer donnerstags statt – perfektes Timing für unseren Anreisetag. Alle Infos findest du unter: https://www.stockis-destillerie.at

Vom historischen Brennrecht aus dem Jahr 1773 bis zur heutigen Produktion seiner vielfach ausgezeichneten Edelbrände und Spirituosen nimmt uns Stocki mit durch mehr als 250 Jahre Geschichte. Natürlich wird auch verkostet: Vier ausgewählte Produkte dürfen bei der regulären Führung probiert werden. Sie kostet 9 Euro pro Person, ein Stocki-Degustationsglas zum Mitnehmen inklusive.

Natürlich bleibt es nicht nur beim Probieren. Nach der Führung wandern gleich drei Flaschen mit uns zurück ins Stockinggut: Zirbenschnaps, Banane im Whiskeyfass und Edelbrand Marille-Orange. Unsere persönlichen GenussReise-Mitbringsel aus Leogang.

Eigentlich wollen wir anschließend noch zum Suma Hoagascht nach Leogang. Daraus wird nichts. Stocki erzählt, erklärt, lässt uns probieren – und aus den geplanten 60 bis 75 Minuten wird einer dieser ungeplanten Abende, die eine GenussReise besonders machen.

Brennmeister, Geschichtenerzähler und Gastgeber: Stocki ist einfach ein Unikat. Von seinen Fans wird er auch „Lord of Spirits“ genannt.

Und weil seine Destillerie direkt neben unserem Hotel liegt, schauen wir während unserer drei Tage gleich mehrmals vorbei. Am Freitag erleben wir, wie eine große Lieferung Williamsbirnen aus Italien eintrifft – Nachschub für die nächsten Destillate und für uns natürlich gleich wieder ein Fotomotiv.

Am Samstag zieht es uns noch einmal zu Stocki. Den viel gelobten Kaiserschmarrn hätten wir vorbestellen müssen – dafür probieren wir hausgemachten Zwetschgen- und Topfenkuchen von Stockis Frau Karin, einer gelernten Konditorin.

Der Zwetschgenkuchen? Mega.
Dazu passt einer von Stockis Sprizz Sommerdrinks: leichte, spritzige Kombinationen aus den eigenen Likören, Frizzante und Soda. Bei mir wird es der Mango Fever Sprizz mit Mango und Maracuja – ziemlich perfekt zum hausgemachten Kuchen.

Den Suma Hoagascht haben wir am Donnerstag zwar verpasst. Bereut haben wir es keine Sekunde. Und dass wir während unserer drei Tage immer wieder bei Stocki landen, zeigt eigentlich am besten, wie schnell aus einer zufälligen Entdeckung ein Teil unserer GenussReise ins Stockinggut geworden ist.

Christian ist ebenfalls regelmäßig hier und bezeichnet die Destillerie augenzwinkernd als seinen „Homeoffice-Platz“.


Genuss & Leoganger Bergwelt

Am nächsten Morgen wartet das, weswegen die Lage des Stockingguts für uns so perfekt ist: die Leoganger Bergwelt direkt vor der Haustür.

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Frühstück mit Bergblick

Auch kulinarisch gefällt uns das Stockinggut. Schon beim Frühstück entdecken wir ein kleines Detail, das wir richtig klasse finden: Unser Tisch ist morgens so eingedeckt, dass wir beim Frühstück auf die Leoganger Bergwelt schauen. Abends sitzen wir am gleichen Tisch genau andersherum – dann mit direktem Blick in die offene Küche. Gut mitgedacht.

Am Morgen erwartet uns ein abwechslungsreiches Buffet mit allem, was wir für einen Tag in den Bergen brauchen. Die Eierspeisen werden frisch auf Bestellung zubereitet. Omelette oder Rührei lassen sich nach Lust und Laune mit Paprika, Zwiebeln, Champignons, Tomaten, Käse oder Speck kombinieren, dazu gibt es Spiegeleier und frisch zubereitete Pancakes – einfach auf der Frühstückskarte ankreuzen und genießen.

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Bei schönem Wetter lockt außerdem die große Terrasse mit Bergblick. Während unseres Aufenthalts wird sie allerdings kaum genutzt – die vielen Insekten machen das Frühstück draußen nicht unbedingt entspannter.


Genuss am Abend

Abends wird unser Tisch einfach umgedreht: Statt auf die Berge schauen wir jetzt direkt in die offene Küche. Ein kleines Detail, das uns richtig gut gefällt.

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Als Halbpensionsgäste haben wir während unseres Aufenthalts unseren festen Tisch im Restaurant.

Statt eines vorgegebenen Menüs können wir uns aus der kleinen À-la-carte-Auswahl jeden Abend unser eigenes 4-Gang-Menü zusammenstellen – und genau da wird es richtig genussvoll.

Und wir probieren uns während unserer drei Abende ziemlich genussvoll durch die Karte: Rote-Bete-Hummus mit Falafel, Gartensalat mit Wildkräutern und altem Balsamico oder Spargel mit Salsa Verde und Nusscreme machen den Anfang. Dazu kommt eine richtig gute Pilzcremesuppe.

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Bei den Hauptgerichten wird es ebenso abwechslungsreich: geschmorte BBQ-Ochsenbacken mit Gelber Beete und Kartoffelpraline, Zander mit Risotto, Kürbis, Babykarotten und Bergpfeffer oder Lachsforelle mit Spargelrisotto und Wildkräutern.

Auch bei den Getränken probieren wir uns ein bisschen durch: vom Roten Muskateller und Erdinger Bier bis zu den hausgemachten Limonaden. Besonders erfrischend sind Strawberry Mint mit Erdbeere und Minze sowie Orange Blossom mit Mango und Yuzu.

Nur eine Karaffe mit dem hervorragenden Leoganger Leitungswasser hätten wir uns zum Abendessen noch gewünscht.

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Und natürlich lassen wir das Dessert nicht aus: Mango Sago mit Tapioka und Kokos, Crème brûlée mit Vanille und Beeren, Churros mit Zimt und Haselnuss oder – für alle, die es lieber herzhaft mögen – Ziegenkäse mit Mango und Kürbiskernen.

Was uns besonders gefällt: Die Gerichte sehen nicht nur richtig gut aus, sondern sind durchweg sehr gut abgeschmeckt. Die Küche gehört für uns deshalb eindeutig zu den Pluspunkten des Stockingguts.

Nach dem Abendessen wird es im Stockinggut schnell ruhig. Wer den Abend noch bei einem Drink verlängern möchte, hat mit Stocki’s Brennkessel gleich nebenan eine ziemlich gute Alternative.

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Vom Stockinggut direkt in die Leoganger Bergwelt

Einer der größten Pluspunkte des Stockingguts ist für uns seine Lage. Mit der im Aufenthalt inkludierten Saalfelden Leogang Card können wir im Sommer täglich gleich zwei komplette Berg- und Talfahrten mit der Steinberg- und der Asitzbahn kostenlos nutzen – und die Steinbergbahn liegt praktisch vor der Haustür.

Praktisch ist außerdem der kostenlose Shuttle zwischen Asitzbahn, Steinbergbahn und Leogang Ortsmitte. Während unseres Aufenthalts fährt er täglich von 13:15 bis 16:55 Uhr im 20-Minuten-Takt – ideal, wenn Start- und Endpunkt einer Wanderung nicht an derselben Bergbahn liegen.

Perfekt ist die Lage auch für Biker. Leogang ist mit seinem Bikepark ohnehin ein Paradies für Mountainbiker, und das merkt man auch im Stockinggut: Einige Gäste haben ihre eigenen Bikes dabei. Wer ohne anreist, kann sich direkt im Hotel ein E-Bike ausleihen und damit die Region erkunden.

Wir bleiben diesmal allerdings bei den Wanderschuhen. Also rein in die Gondel und hinauf auf 1.762 Meter.

Bei Traumwetter machen wir uns über das Gipfelkreuz am Großen Asitz auf den Weg zum Naturkino. Keine Leinwand, kein Popcorn – dafür Logenplätze mit Blick auf die Leoganger Steinberge und das Steinerne Meer.

Unterwegs entdecken wir die TONspur-Inseln: entspannen, Musik hören und dabei in die Berge schauen. Genau unser Ding.

Auf den hölzernen Liegen, die man leicht weiter ins Freie verschieben kann, lauschen wir Konzertmitschnitten des jährlichen TONspur-Festivals – mit der Leoganger Bergwelt als ziemlich spektakulärer Kulisse.

Überhaupt haben wir auf unserer Panoramarunde jede Menge Spaß. Leogang zeigt uns an diesem Tag ziemlich eindrucksvoll, warum wir immer wieder gerne zurückkommen.

Mit allen Sinnen den Berg erleben

Ein halber Regentag gehört zu unseren drei Tagen ebenfalls dazu. Danach geht es aber gleich wieder raus – diesmal zum Berg der Sinne am Asitz.

Rund um die Mittelstation der Asitzbahn wird die Bergwelt zum Erlebnisplatz: hören, fühlen, entdecken und einfach mal ausprobieren. Verschiedene Erlebnisstationen, Aussichtspunkte und der Sinne Park machen den Berg vor allem für Familien spannend – aber längst nicht nur für Kinder. Auch wir haben unseren Spaß.

Besonders schön finden wir den begehbaren Kneippbereich im Bergsee – eine herrliche Erfrischung nach dem Wandern.

Wer nur kurz die Füße abkühlen möchte, setzt sich auf die Bank auf der kleinen Ruheinsel und lässt sie einfach ins Wasser baumeln. Rundherum laden zahlreiche Holzliegen zum Entspannen ein, und selbst eine kleine Holzkapelle fügt sich wunderbar in die Bergkulisse ein. Ein Platz, an dem wir gerne etwas länger bleiben.

Ein Stück Waldbaden nehmen wir ebenfalls noch mit. Der komplette Weg mit seinen 14 verschiedenen Stationen hätte allerdings deutlich mehr Zeit gebraucht, als wir an diesem Tag noch haben. Also machen wir daraus unsere ganz persönliche Kurzversion – Leogang hebt sich schließlich noch etwas fürs nächste Mal auf.


Kleine Wellnesspause im Stockinggut

Zurück im Stockinggut tauschen wir Wanderschuhe gegen Bademantel und schauen natürlich auch im Wellnessbereich vorbei. Zwei Saunen, Infrarotsitze, ein kleiner Fitnessbereich mit Bergblick und einige Ruheplätze drinnen und draußen – klein, aber für die Entspannung nach einem aktiven Tag völlig ausreichend.

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Ein klassisches Wellnesshotel ist das Stockinggut nicht. Muss es für uns an diesem Wochenende aber auch gar nicht sein.

Denn nach so viel Natur und Bewegung liegt die größte Wellnesslandschaft ohnehin direkt vor der Hoteltür.


Ein kurzer Abstecher zu unseren GenussReise-Anfängen

Bevor wir Leogang wieder Richtung Heimat verlassen, machen wir noch einen kurzen Abstecher ins mama thresl. Schließlich begann hier 2016 ein Stück unserer GenussReise-Geschichte.

Zehn Jahre später mögen wir den lässigen, unverwechselbaren Style noch immer. Ein kurzer Blick zurück, bevor es nach Hause geht – und irgendwie ein schöner Abschluss unserer Tage im „Home of Lässig“.

Diesmal gehört unsere Leogang-Geschichte aber dem Stockinggut by AvenidA: drei Tage voller Genuss, spannender Begegnungen und ganz viel Bergwelt.


Unser Fazit: Ein neues LieblingsQuartier?

Modernes Alpendesign, eine riesige Suite mit zwei Balkonen, richtig gute Küche und die Leoganger Bergwelt fast vor der Haustür: Das Stockinggut by AvenidA bringt vieles mit, was wir an unseren LieblingsQuartieren mögen.

Besonders für aktive Genießer ist das Haus ein richtig guter Ausgangspunkt – egal ob mit Wanderschuhen, Mountainbike oder E-Bike. Dazu kommen die außergewöhnliche Geschichte des Stockingguts und Begegnungen wie die mit Stocki, die aus einem Hotelaufenthalt eine echte GenussReise machen.

Ein bisschen mehr persönliche österreichische Gastgeberkultur hätten wir uns an manchen Stellen gewünscht. Trotzdem haben wir uns während unserer drei Tage wohlgefühlt und nehmen viele besondere Momente mit nach Hause.

Also ja: Das Stockinggut darf sich in unsere LieblingsQuartiere einreihen – vor allem als stylisches Basecamp für Genuss und Bergerlebnisse im „Home of Lässig“.

Denn die größte Wellnesslandschaft liegt hier sowieso direkt vor der Tür: die Leoganger Bergwelt.


Danke, auf Wiedersehen & Transparenz

Drei abwechslungsreiche Tage zwischen Genuss, Entspannung und ganz viel Leoganger Bergwelt liegen hinter uns. Vielen Dank an das Team des Stockinggut by AvenidA für die Einladung und die schöne Zeit in Leogang – und ganz besonders an Christian für die persönliche Betreuung vor Ort.

Wir sagen Servus und auf Wiedersehen im „Home of Lässig“. Wer weiß, wohin uns unsere nächste GenussReise führt.

Werbung | Einladung:
Zu dieser GenussReise wurden wir vom Stockinggut by AvenidA und der Hotelgruppe Alpin Family eingeladen. Unser Aufenthalt inklusive Halbpension wurde uns kostenfrei zur Verfügung gestellt. Unsere Eindrücke und unsere Meinung bleiben davon selbstverständlich unbeeinflusst.


Elektrisch unterwegs mit dem smart #1

Natürlich waren wir auch auf dieser GenussReise wieder elektrisch unterwegs. Unser smart #1 bringt uns komfortabel und leise durch Österreich – und in Leogang konnten wir ihn während unseres Bergtages direkt an der Steinbergbahn laden.

Ein herzliches Dankeschön an das Autohaus Hirschvogel in Passau, das unsere GenussReisen mit dem smart #1 unterstützt und uns damit ermöglicht, unsere Entdeckungstouren elektrisch zu erleben.


Hotelkontakt

Stockinggut by AvenidA
Rain 5
5771 Leogang
Österreich

www.stockinggut.at

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